HAB-Logo

Liebe Leser*innen,

mit diesem Kupferstich aus dem Jahre 1563 wünschen wir Ihnen einen schönen Oktober und viel Freude beim Lesen unseres Newsletters.

Mit herzlichen Grüßen aus Wolfenbüttel

Ihr Team der HAB-Pressestelle

Sample product

Abbildung: Herbst, 1563. Kupferstich von Philips Galle (1537–1612) nach einer Vorlage von Maarten van Heemskerck. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel


Veranstaltungen im Oktober

Führung: Dienstagabendführung durch das Zeughaus
06. Oktober 2026 Mehr...

Lesung: Verena Keßler liest: „Gym“
Lesung und Gespräch in der Reihe „HAB gelesen“
08. Oktober 2026 Mehr...

Vortrag: Bibliophilie: „MEIN DING“ - Wolfenbütteler Gespräche mit Ernst Fischer
12. Oktober 2026 Mehr...

Forschungsgespräch: Corinth, Rembrandt & Rubens – Das Moderne in der Frühen Neuzeit mit Zoe Rama (HAB)
14. Oktober 2026 Mehr...

Lesung: Andreas Eschbach liest: „Novembersommer“
14. Oktober 2026 Mehr...

Forschungsgespräch: Museen, Klima… Und Action! Regenerative Potenziale ‚Dritter Orte‘ mit Prof. Dr. Annette Löseke (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
28. Oktober 2026 Mehr...

Lesung: Toleranz und Erfahrung – Aufklärung(en) im Wandel.
Lesung und Gespräch mit Ahmet Aydin und Manuel Zink
29. Oktober 2026 Mehr...


HABlog

Anna Vorwerk und die Herzogliche Bibliothek
Kulturförderung in Wolfenbüttel als bürgerliches Projekt im Zeitalter des Wilhelminismus
Sample product

Abbildung: Albert Mirsalis: Porträt Anna Vorwerk, Wolfenbüttel, 1879 (HAB, Inv.-Nr. B 152)

Anna Vorwerk (1839-1900) zählt zu den bekanntesten Frauen, die Wolfenbüttel als eine ‚Tochter‘ der Stadt für sich reklamiert. Als Reformpädagogin und Begründerin der Schlossschule ist Anna Vorwerk über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Weniger beachtet wurde ihr Wirken als Kulturförderin und ihr gemeinnütziges Engagement, das sie eng mit dem Leiter der Herzoglichen Bibliothek verband.

Zum Blogbeitrag von Dr. Elizabeth Harding...


Schenkung

Sechs Stammbücher für die Herzog August Bibliothek
Eine weitere Schenkung bereichert die Sammlung der Herzog August Bibliothek: Martina Fassbinder, ehemalige Mitarbeiterin der Lessing-Akademie, hat der Bibliothek sechs Stammbücher aus ihrem Familienbesitz überlassen. Die Stammbücher von 1750-1850 stammen von der väterlichen und mütterlichen Familienlinie von Frau Fassbinder. Die Stücke führen dabei weit durch den deutschsprachigen Raum – von der Region Braunschweig-Wolfenbüttel bis nach Nürnberg und Ostpreußen.
Sample product
Abbildung: Einblick in die Auswahl einiger Stammbücher aus dem Familienbesitz Martina Fassbinder (Foto: HAB)

Ausgepackt – Neue Künstlerbücher der HAB

Wolfgang Buchta, Hunting of the Snark, Malerbücher 75.4° 557
Sample product
Der österreichischer Künstler Wolfgang Buchta veröffentlichte im Jahr 2025 eine Serie an unikalten Künstlerbüchern, die auf Lewis Carrolls Nonsens-Ballade „The Hunting of the Snark“ (1876) basieren. Buchta interpretiert den Klassiker, der vor allem im englischsprachigen Raum bekannt ist, künstlerisch neu und erschafft eine fantastische Bildwelt, die zu der fantastischen Erzählung passt - Formen und Figuren wirbeln umher wie in einem bunten Kaleidoskop.

Sie wollen mehr über das Künstlerbuch erfahren? Dann schauen Sie gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei!


HAB gehört

Ein Buch, zwei Dichterinnen - Spuren in Büchern I
Bücher erzählen nicht nur die Geschichten, die zwischen ihren gedruckten Seiten stehen. Handschriftliche Notizen, Zeichnungen und andere Gebrauchsspuren können von den Menschen erzählen, die ein Buch gelesen, besessen oder weitergegeben haben. In unserem neuen Format „Spuren in Büchern“ machen sich PD Corinna Dziudzia, Dr. Christian Heitzmann und Dr. Marie Adler gemeinsam auf die Suche nach solchen Geschichten in den Beständen der Herzog August Bibliothek.
Sample product
Abbildung: Handschriftliches Widmungsgedicht im Exemplar der Herzog August Bibliothek von Zäunemanns 1738 erschienenem Werk „Poetische Rosen in Knospen“. Signatur: M: Lo 8278.

In dieser Episode folgen wir einer Spur in Sidonia Hedwig Zäunemanns Gedichtband „Poetische Rosen in Knospen“. Darin findet sich auf dem Vorsatzblatt ein handgeschriebenes Gedicht – versehen mit einem kleinen gezeichneten Herz und unterzeichnet von A. M. Pfeffer. Wer verbirgt sich hinter diesen Initialen? Wie kam das Gedicht in Zäunemanns Buch? Und was lässt sich anhand dieser Spur über die beiden Dichterinnen erfahren?

Gleich anhören!


Herzog August Bibliothek| Lessingplatz 1| 38304 Wolfenbüttel| Deutschland| presse@hab.de
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen möchten, können Sie ihn hier abbestellen.